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Dreifach-Sieg für SIEMENS: Kochfelder überzeugen Stiftung Warentest

Das Siemens inductionAir Plus überzeugt mit herausragender Leistung beim integrierten Dunstabzug – frische Luft, freie Sicht und minimale Geräuschentwicklung inklusive. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Testsieger bei Stiftung Warentest!

Im großen Kochfelder-Test 11/2025 der Stiftung Warentest wurden gleich drei SIEMENS Kochfelder Testsieger: das Modell ED877HQ26E mit integriertem Dunstabzug sowie EH645BFB6E und EH64KBFB5E ohne Dunstabzug – jeweils mit der Gesamtnote 2,0 (GUT).

Überzeugt haben die Modelle mit durchdachter Technik: Die Kombi-Induktion verbindet zwei Induktionszonen zu einer großen Kochfläche, ideal für große Töpfe oder Bräter. Der touchSlider ermöglicht präzise Steuerung per Fingertipp, und dank Home Connect lassen sich die Geräte bequem per App bedienen. Zudem punkten die Kochfelder mit geringer Geräuschentwicklung und einfacher Reinigung.

Damit setzt SIEMENS erneut Maßstäbe bei Leistung und Alltagstauglichkeit.

Kochtisch statt Kücheninsel

Leichter im Raum und gleichzeitig Essplatz

Die Kücheninsel hat viele Küchen geprägt – und manchen Grundriss überfordert. Wer offen wohnt, merkt schnell: Ein massiver Block auf 2,40 Metern Länge dominiert den Raum. Der Kochtisch ist die filigranere Antwort. Er kombiniert Kochstelle und Esstisch in einem Möbel.

Grundlage ist ein Induktionskochfeld, das flächenbündig in die Tischplatte eingelassen wird. Nur direkt unter dem Kochfeld steht ein Unterschrank auf dem Boden – optisch auf die Platte abgestimmt. Der Rest bleibt frei. Das heißt: Beinfreiheit rundherum, Stühle können überall stehen, und wer möchte, schneidet und rührt im Sitzen.

Induktion strahlt selbst keine Hitze ab. Das macht die Bauweise in Tischhöhe unkritisch – ein Punkt, der besonders in Haushalten mit Kindern zählt.

Schwarze Nischenrückwand

Zeitlose Eleganz und maximaler Kontrast

Der Trend zu dunklen Tönen in der Küche hält unvermindert an und bricht auch mit den klassischen, hellen Fliesenspiegeln. Eine schwarze Nischenrückwand ist da etwas ganz Neues, ein echter Eyecatcher – und das ist noch nicht alles. Schwarze Rückwände lassen Küchenzeilen tiefer und strukturierter wirken. Außerdem sorgen sie für einen starken Kontrast, der davor stehende Küchenkräuter, Küchenhelfer oder Früchte zum Leuchten bringt. Dazu kommt eine edle Tiefenwirkung, die die Küche optisch größer und moderner wirken lässt – ganz besonders in Kombination mit indirekter Unterschrankbeleuchtung und matten Fronten.

Als Material eignen sich schwarzes Sicherheitsglas oder beschichtetes Verbundmaterial. Ist die Rückwand, wie in diesem Küchenbeispiel, eher matt, gibt es weniger Lichtreflexionen, dafür aber auch leichter sichtbare Flecken. Flecken fallen auf dunklen Flächen ohnehin schneller auf. Von glatten, fugenlosen Paneelen lassen sie sich aber auch mühelos abwischen.

Wenn Sie die Rückwand Ihrer Küche austauschen möchten, beraten wir Sie auch gerne zu ganz anderen Designs!

Grifflose Rahmenfronten

Klassische Kassettenfront modern und elegant

Die klassische Landhausküche bekommt ein stilvolles Upgrade: Der neueste Trend im Küchendesign bricht mit traditionellen Sehgewohnheiten und kombiniert die zeitlose Eleganz der Kassettenfront mit einer minimalistischen Linienführung. Das Geheimnis dieses Looks liegt im Verzicht auf Griffe. Durch die grifflose Gestaltung wirkt der feine Rahmen der Fronten herrlich unaufgeregt, clean und absolut zeitgemäß.

Besonders spannend wird das Design im Zusammenspiel mit mutigen Farbkonzepten. Statt des klassischen Weiß- oder Cremetons setzen Designer verstärkt auf tiefe, ausdrucksstarke Nuancen. Ein tiefes Heidelbeerblau an den Hochschränken – wie hier eindrucksvoll in Szene gesetzt – verleiht dem Raum eine edle, fast schon wohnliche Atmosphäre. Kombiniert mit warmen Holzton-Elementen und einer hellen Kochinsel entsteht ein harmonischer Kontrast, der zeigt, wie wandelbar und modern die gemütliche Rahmenfront heute inszeniert werden kann.

Keramik: Schönheit ohne Sorgen

Schön wie Naturstein, aber ohne dessen Schwächen

So vieles spricht für Keramik: Sie ist pflegeleicht, kratz- und schnittfest, hygienisch und UV-beständig. Fleckenbildung ist so gut wie nicht möglich – Keramik besitzt eine nahezu geschlossene Oberfläche, daher ist auch keine Imprägnierung nötig. Und wie elegant es allein aussieht, wenn Küchenfronten, Arbeitsplatte und Wangen alle mit derselben Keramik gestaltet sind! So entsteht ein durchgängiges, ruhiges Bild, das jeder Küche eine klare gestalterische Handschrift verleiht.

Umso schöner, dass sich mit Keramik Naturstein täuschend echt nachahmen lässt. Gerade bei Marmor ist das ein echtes Geschenk – denn so sehr wir die Optik lieben, so empfindlich ist echtes Marmorgestein gegenüber Säuren. Schon ein Spritzer Zitronensaft kann auf Naturmarmor unschöne Spuren hinterlassen, während Keramik in Marmoroptik solchen Alltagsmomenten völlig gelassen standhält. Wer also den Look liebt, aber im echten Leben auch mal kochen will, ist mit Keramik bestens beraten.

Kommen Sie gerne einmal zu einer unverbindlichen Beratung in unser Küchenstudio!

Unterschränke mit Schiebetüren

... und ganz neuer Technik

Auch das hat es früher schon mal gegeben: Küchen mit Schiebetüren an Ober- und Unterschränken. Jetzt erobern sie aufs Neue unsere Küchen – aber um einiges optimiert. Schiebetüren sind praktisch, weil sie nicht im Weg sind, wenn sie offen stehen. Denn anders als bei einem Drehtürenschrank schwingen sie nicht nach vorne auf. Entsprechend ist um das Küchenmöbel weniger Freifläche nötig. Klar: Beim Öffnen eines Schiebetürschranks muss man sich für eine Schrankseite enscheiden, doch ein Seitenwechsel gelingt im Handumdrehen.

Noch viel leichter geht’s, wenn die Schiebetüren als Schwebetüren konstruiert sind. Dabei laufen die Türen auf Rollen in einer Führungsschiene an der Oberkante des Schranks. Nach unten hängen sie frei. Ein verdeckt laufender Wagen in der oberen Schiene trägt das gesamte Gewicht, während ein schlanker Führungsarm die Bewegung synchron hält und die Tür sicher in Position führt. Beim Öffnen gleitet sie sanft zur Seite und verschwindet vollständig im Korpus – präzise geführt, technisch ausgeklügelt und optisch so reduziert, dass der Mechanismus fast magisch wirkt.

Black and White

Der Klassiker, der nie langweilig wird

Schwarz-Weiß in der Küche? Klingt erstmal nach Schachbrett-Vibes oder 80er-Jahre-Badezimmer. Aber halt – wenn man's richtig macht, ist diese Kombi zeitlos elegant. Das Geheimnis liegt im Matt.

Der Trick ist simpel: Alles matt halten. Denn Hochglanz in Schwarz-Weiß? Das wirkt schnell künstlich futuristisch, wenn nicht sogar ungekonnt protzig. Erinnert an Klavierlackmöbel und einschlägige Friseursalons. Matte Oberflächen dagegen bringen Ruhe rein und wirken sofort wohnlicher.

In diesem Küchenbeispiel zeigen wir, wie's geht: Grifflose Fronten in mattem Weiß treffen auf eine Arbeitsplatte in schwarzer Schiefer-Optik. Schlicht, aber mit Charakter.

Und die Geräte? Die spielen mit

Das Beste: Die Gerätehersteller haben verstanden, dass Matt gerade mehr ist als ein Trend. Das mattschwarze Kochfeld fügt sich nahtlos ein – und bringt noch einen praktischen Bonus mit:

  • Weniger sichtbare Fingerabdrücke (wer kennt's nicht?)

  • Kratzresistenter als die glänzenden Varianten

  • Pflegeleichter im Alltag

Die neue Ceranbeschichtung ist einfach robuster. Während auf Hochglanz jeder Fussel eine persönliche Einladung bekommt, kaschiert die matte Oberfläche kleine Alltagsspuren wie von selbst.

Schwarz-Weiß muss nicht steril sein – mit den richtigen Oberflächen wird's ein Statement.

Vollausgestatteter Küchenschrank

Alles zusammen fürs Frühstück, zum Backen oder mehr

Küchenstationen werden immer beliebter. Gemeint sind Themenschränke, die alles beinhalten, was man bspw. braucht zum

  • Backen

  • Frühstücken

  • Kaffee- oder Teekochen

  • Verstauen von Küchenmaschinen und Zubehör.

Idealerweise besitzen solche Schränke stabile, herausziehbare Tablare, Lüftungsschlitze und Stromanschlüsse.

Anstelle von Oberschränken mit Flügeltüren sind Jalousie- bzw. Rolladenschränke insofern praktischer, als dass im geöffneten Zustand keine Türen im Wege sind.

Haben wir Sie auf Ideen gebracht? – Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Umsetzung in Ihrer Küche!

Besonderer Geräteeinbau

Küchentechnik elegant inszeniert

Geräte, die sich nicht hinter Küchenfronten verbergen lassen, können so eingebaut werden, dass sie deutlich weniger nach klassischer Küche aussehen – im Gegenteil: Sie wirken umso stilvoller und hochwertiger. So lassen sich Backöfen, Dampfgarer oder Mikrowellen bewusst in Szene setzen, indem man sie in einen edlen Rahmen integriert, wie im gezeigten Einbaubeispiel.

Die vorgezogene Trockenbaukonstruktion ermöglicht es, die Geräte teilweise in die Wand einzulassen. Genau dieser Versatz sorgt dafür, dass Ofen und Mikrowelle weniger wuchtig wirken, sich harmonischer in die Raumgestaltung einfügen und hochwertiger erscheinen. Dieser Effekt wird durch die schmalen Regalboarde vor der indirekt beleuchteten Rückwand in Marmor-Optik noch verstärkt.

Selbstverständlich spielt neben der Optik auch die Funktionalität eine entscheidende Rolle. Eine ausreichende Belüftung hinter der Verkleidung ist unerlässlich, damit sich die entstehende Wärme nicht staut und die Geräte dauerhaft sicher betrieben werden können.

Ein solch besonderer Geräteeinbau erfordert Erfahrung, Präzision und Fachwissen – daher sollte er unbedingt von Profis umgesetzt werden. Wir beraten Sie gerne und realisieren individuelle Lösungen, die Technik und Design perfekt miteinander verbinden.

Kufen statt Küchensockel

Unterschränken mehr Klasse geben

Eine neuere Bauform, die man mittlerweile bei einigen Küchenherstellern wählen kann, besteht in einem Metallsockel. Es handelt sich um ein sehr stabiles Sockelgestell aus Aluminium, das in unterschiedlichen Höhen erhältlich ist, auf welches die Kücheninsel aufgelegt wird. Diese Kombination nimmt Unterschränken augenblicklich ihre Wuchtigkeit, verleiht ihnen stattdessen etwas Edles und damit auch mehr den Charakter stilvoller Wohnmöbel. Alternativ zum Metallsockel stehen auch schlanke Metallfüße zur Wahl – je nach Wunsch in runder oder keilförmiger Ausführung.

Eine Bedingung muss allerdings erfüllt sein, bevor man sich für solche Metallsockel oder -füße entscheidet: Der Küchenboden muss in Gänze eben, also komplett waagerecht, sein, denn natürlich hat man bei einem Sockelgestell im Gegensatz zu den üblichen, verstellbaren Sockelfüßen keinerlei Möglichkeit, die einzelnen Beine höher oder niedriger zu schrauben. Küchen in Altbauten sind aus diesem Grund wahrscheinlich meistens ungeeignet für solche Metallsockel, da hier die Böden sehr häufig uneben sind.

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